Bauhüttenbau

Die Idee auf der Schnitterbrache eine „Bauhütte“ zu errichten, bildete den Versuch, den architektur-historischen Ansatz des Begriffes mit der auffallenden Dichte an Kleingärten und dazugehörigen Datschen in Weißwasser zu kombinieren. Die Bauhütte zitiert formal den zu DDR-Zeiten beliebten, normierten Laubentyp „Bungalow W 22 B“. Mit dem Transfer der Kleingarten-Kultur aus dem privaten, abgezirkelten Natur- und Sozialschutzraum in den öffentlichen Stadtraum bildet die Bauhütte im Modellfall das Zentrum eines neu entstandenen Platzes und lädt, als gemeinschaftlicher Ort zum städtischen Miteinander ein.

Schnitterbrache mit Bautafel im Herbst 2018

Schnitterbrache

Planungen:

Bauhütte - PLanvisualisierungen

masznehmen #2 im März 2018:
Treffen zum Frühjahrsputz, Feuer und Musik auf dem Baugrund.

Bauhütte - Treffen zum Frühjahrsputz, Feuer und Musik auf dem Baugrund.

Baubeginn und Hopfenpflanzung im April 2019:

Bauhütte - Plan
Bauhütte - Baubeginn
Bauhütte - Erste Schritte
Bauhütte - Hopfenpflanzung
Bauhütte - Work in progress

Fertigstellung der Bauhütte im Juni 2018:

Bauhütte - Fertig Außenansicht
Bauhütte - Fertig Innenansicht
Bauhütte - Besichtigung

Plan+Bau: Joern Felgenhauer, Jens Hertel, Hendrik Scheel, Edgar Schlüter, Fernanda Aloi Martins, Sabine Gutjahr, Gregor Schneider, Alexander Bastian und Ullrich Thormann
Unterstützung: Herr Henker und die KGL, Stadtverwaltung Weißwasser/O.L.:
Referat Bau: Thomas Böse, Ordnungsamt: Petra Holz, Stölzle Lausitz GmbH

Bauhütte - Besichtigung

Bungalow W 22 B

Plan DDR-Laube Bungalow W 22 B
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