Anstoßen und Unterstützen

Oberbürgermeister (OB) Torsten Pötzsch spricht darüber, wie er sich den Strukturwandel für seine Stadt vorstellt und was der Modellfall damit zu tun hat

Weißwasser hat nach der Wende und dem Zusammenbruch der Glasindustrie – auch infolge der Treuhand-Politik – viele Tausend Arbeitsplätze und damit auch Einwohner verloren. Gibt es Schätzungen wie viele Arbeitsplätze seit 1990 verloren gegangen sind? Was wurde da Deiner Meinung nach in den 90ern falsch gemacht?

Torsten Pötzsch: Man kann das bloß hochrechnen an der Anzahl der Einwohner – es waren 1990 über 38.000 Einwohner und sind jetzt noch ca. 16.200. Was sich langsam ein bisschen stabilisiert. Die Geburtenquote geht leicht nach oben. Und die Menschen die herziehen, kommen meistens mit Kindern zurück. Unser großes Problem ist derzeit die Demografie. Der Saldo von Neugeburten zu Sterbefällen ist derzeit noch nicht ausgleichbar.
Die Abschätzung wieviel Arbeitsplätze verloren gegangen sind – das ist sehr schwer. Wir wissen ja, dass neben der Glasindustrie auch schon damals tausende Arbeitsplätze in der Kohleindustrie abgebaut wurden. Vor dem Thema stehen wir jetzt auch wieder. Das haben die Leute noch im Hinterkopf. Und wenn keine Arbeit da ist, muss man sich natürlich woanders welche suchen. Das ist die Geschichte der letzten 30 Jahre. Es gab eben so gut wie keine Unterstützung.
Die Treuhand hat sicherlich eine Rolle gespielt – in der Glasindustrie war das so: Man hat sich das Know-How geholt, das hier bestand. Die neuen Geschäftsführer haben ein bisschen experimentiert und als die dann auf Sicht gegen den Baum gefahren sind, hat man den Leuten gesagt: Wenn ihr Arbeit haben wollt, kommt mit in die alten Bundesländer zum Hauptfirmensitz.
Man hat also erst das geistige Kapital der Stadt entzogen, und dann das Humankapital. So drastisch muss man es sagen. Und die Politik hat dem nichts entgegengesetzt – so wie es jetzt geplant ist bei den Strukturwandeldiskussionen.

Der Rückbau von Plattenbausiedlungen in der Südstadt sind der sichtbarste Teil dieser Schrumpfungs-Entwicklung. Welche anderen Entwicklungen und Probleme gingen und gehen damit einher?

Das Mentale. Den Prozess haben viele Menschen aus meiner Sicht noch gar nicht verarbeitet. Man kann das vielleicht so beschreiben, dass Leute ihren Kindern zeigen wollen, wo sie aufgewachsen sind, wo sie gespielt haben, wo sie zur Schule gegangen sind – und das alles ist nicht mehr da. Da stehen jetzt Bäume. Dieser Verlust der Kindheit und des Aufwachsens, das sitzt bei vielen ziemlich stark drin. Das ist ein ziemliches Problem. Einige Leute sind vielleicht auch weggezogen, weil das alles ausgelöscht worden ist.
Dazu kommt: wir waren mal eine Stadt mit über 38.000 Einwohnern und haben jetzt einen Tierpark, eine Schwimmhalle, ein kleines Museum. Das alles weiter aufrechtzuerhalten, wenn gleichzeitig deutlich weniger Steuereinnahmen da sind und weniger Schlüsselzuweisungen aufgrund der Anzahl der Menschen, das ist ebenfalls ein großes Thema: Können wir uns nach der Schrumpfung mit 16.000 Einwohnern noch eine Schwimmhalle leisten? Aber wenn du die ganzen weichen Standortfaktoren abbaust, dann hat auch keiner mehr Bock, hier zu bleiben. Und erst recht kommt keiner her.

Ein Hochhaus in dramatischem Licht
Welche Potentiale und Ressourcen gibt es in WSW? Was macht WSW deiner Meinung nach besonders?

Wunderschöne Natur. Eine breite Vereinslandschaft auf verschiedenen Gebieten. Vor allem aber finde ich besonders, dass es hier eine ganze Reihe Menschen gibt, die eine sehr positive Einstellung haben und die Stadt und Region voranbringen wollen. Die so einen neuen Mut versprühen, was zu tun. Es wird ja häufig über Ankerstädte geredet, und welche Funktionen sie für den ländlichen Raum übernehmen. Meine Philosophie ist: Es bedarf auch Ankerorte in diesen Städten, wo sich Menschen treffen können, die etwas anstoßen wollen. Und dazu bedarf es Ankermenschen und Ankerthemen. Das erleben wir jetzt gerade z. B. beim Telux-Gelände ganz deutlich.
Um Leute anzulocken, muss schon was da sein. Möglichkeitsräume, offene Menschen, die Lust haben, was zu tun. Wer hierher zurückkommen will aus einer Großstadt fragt sich vielleicht: Mit wem unterhalte ich mich dann abends? Finde ich da Leute, die auf meiner Wellenlänge sind, mit denen ich auch mal über Visionen quatschen kann? Da finde ich wichtig, dass man sagt, hier seid ihr nicht alleine.Die Rückkehrer bringen oft ihre Erfahrungen von woanders mit, wenn die sich hier einbringen – dafür muss natürlich auch die Verwaltung offen sein. Wir nennen das in unserem Leitbild die „Kultur des Ermöglichens“. Wer Lust hat was anzustoßen, den versuchen wir zu unterstützen. Man muss auch die Verwaltungsmenschen motivieren, dass sie was mitmachen, dass die Leute ihren Ort irgendwo mit selbst gestalten. Da sind jetzt zum Glück einige Menschen nach WSW zurückgekommen, die richtig Bock haben, was zu tun. Die sagen, soviel Ideen sind da, man kommt gar nicht zu seinen Privatsachen. Aber es macht trotzdem Spaß, weil man Gleichgesinnte hat.

Welche Maßnahmen ergreift WSW aktuell um Rückkehrer zurückzuholen und dauerhaft anzusiedeln? Wie sieht die „Kultur des Ermöglichens“ konkret aus?

Mein letztes Gespräch dazu war vor kurzem an einer Kasse im Supermarkt. Es gibt ja immer diesen Punkt, wo man diese Tragekörbe abstellen muss, vor mir war eine junge Frau, die den gesucht hat, ich meinte: „Hier, gib mir das Körbchen.“ Und dann sagte sie: „Sind Sie nicht der Bürgermeister?“ Und ich: „Ja, auch.“ Wir kamen kurz ins Gespräch, sie sagte, sie wohnt jetzt in Berlin und will aber zurückkommen, sie ist mit ihrem Studium fertig und sucht eine Arbeit. Sie meinte auf Nachfrage, sie ist was Schwieriges, nämlich Politologin. Ich habe ihr meine Telefonnummer gegeben, inzwischen hat sie mich kontaktiert und ich versuche was zu finden. Allerdings ist das schon die zweite Politologin, die erste war eine Zuzüglerin, die habe ich dazu bewegt zu kandidieren, die ist jetzt in den sächsischen Landtag gewählt. Mit der nächsten Politologin weiß ich noch nicht genau, was wir machen können ... Aber diese Offenheit, das Menschen den Mut haben, okay, das ist der Bürgermeister hier, den kann man einfach mal anquatschen, das hat sich rumgesprochen.
Das passt auch zu dem Rückkehrertelefon, das ja nun einen eigenen Song hat. Dann die Rückkehrermesse, die wir selbständig als Stadtverwaltung zusammen mit den Unternehmen jedes Jahr organisieren. Das sind so Punkte, wo wir nach außen signalisieren, ja, wir wollen Euch.

Petra's Katzenhotel
Hat auch der Modellfall dazu beitragen können? Hat das Projekt die Stadtgesellschaft gestärkt?

Das ist ein großer Baustein gewesen aus meiner Sicht. Um diese Aufmerksamkeit nach außen zu bekommen und daraus Dinge mitzunehmen. Außerdem hat das Projekt dazu beigetragen, an der Identifikation mit Weißwasser und mit der Geschichte des Ortes zu arbeiten.
Ein Bespiel: Der Volkshausgarten war ja beim Projekt mit dabei, und die Volkshausfreunde wollten jetzt in das Gebäude rein. Das ist eine Baustelle, da können wir keinen reinlassen. Trotzdem finde ich sinnvoll zu sagen: Liebe Volkshausfreunde, konzentriert Euch erstmal auf den Volkshausgarten. Dann haben die eine klare Aufgabe. Wie beim Projekt auch. Jetzt haben wir vor zwei Wochen mit denen und mit Kinoland Sachsen einen Kinoabend im Volkshausgarten gemacht, und da kamen dann fast 100 Leute.
Letzten Freitag haben wir uns für eine Aufführung an der Bauhütte auf der Schnitterbrache getroffen. Die Bauhütte steht ja noch. Wir haben dort regelmäßig Veranstaltungen gemacht, Lesungen, Grillabende und sowas. Das Projekt hat schon eine große identitätsstiftende Wirkung erzeugt. Klar wäre es schön, wenn es bei noch mehr Leuten etwas bewirkt hätte. Aber genau den Leuten, die sagen, wir müssen was verändern, denen hat das Projekt Rückenwind gegeben und Mut, zu sagen, okay, wir sind hier nicht alleine, wir bauen darauf auf, was jetzt hier passiert.

Dann würdest du sagen, dass der Modellfall Teil der anstehenden Transformation der Stadt geworden ist?

Definitiv. Ich hätte nicht gedacht, dass es so eine starke Wirkung hat. Es passt in diese ganzen Zukunftsvisionen total gut rein. Es war ein Glücksfall und kam zur richtigen Zeit. „Findet das nochmal statt?“- solche Anfragen kommen jetzt von außen. Der OB von Zittau, ein guter Freund von mir, meinte, können wir Wagenfeld und Neufert nicht mal über die Hochschule Görlitz spielen, dass die da vielleicht ein bisschen mehr auf Zittau eingehen und dort vielleicht in eine Vorlesung kommen. Jetzt versucht er Geld dafür zu besorgen. Also transportieren wir diesen Modellfall-Gedanken um WSW raus in die Welt über die Hochschule. Das sind so kleine Dinge, die aber eine große Wirkung erzeugen können.
Auch die Lieder von Bernadette sind ja wirklich sehr emotional, wenn man weiß, was dahinter steht. Wenn man weiß, was man mit dem Rückkehrertelefon für dumme anonyme Briefe bekommen hat, die uns einreden wollten, das sei ein Quatsch, da rufe doch eh keiner an. Und jetzt wissen wir, wer alles angerufen hat und wer davon jetzt tatsächlich wieder in WSW ist. Das ist auch eine Art von Willkommenskultur. Wir hatten jetzt die Idee, dass man diese drei Lieder nochmal professionell aufnimmt und damit dann in die Marketingoffensive geht.

Mit dem beschlossenen Ende der Braunkohleförderung in der Lausitz steht der nächste Strukturwandel vor der Tür. Gleichzeitig wurden mit dem Kohlekompromiss erhebliche Mengen Geld für die Region versprochen. Im Zuge dessen werden viele verschiedene Zukunftskonzepte diskutiert. Welchen Weg findest Du für WSW am vielversprechendsten?

Ich persönlich denke, dass es eine Mischung sein wird aus mehreren Ideen. Du brauchst ja gut bezahlte Arbeitsplätze. Tourismusarbeitsplätze zum Beispiel sind oft saisonal und nicht so gut bezahlt wie Industriearbeitsplätze. Aber es sollten sich keine Abhängigkeiten ergeben wie in der Vergangenheit, so eine Monokultur wie in der Landwirtschaft, das funktioniert einfach nicht. Das muss eine breite Aufstellung sein. Dieser Gründergedanke, dass man darauf setzt, neues herzuholen bzw. Leute motiviert sich selbständig zu machen, was wir ja auch gerade in der Telex machen, dass ist ein Aspekt, den ich für WSW unbedingt sehe. Aber auch die Verbindung zu Kultur und gemeinsam mit dem Tourismus. Wir haben das Biosphärenreservat Oberlausitzer Teichlandschaft, das Welterbe Fürst-Pückler-Park in Muskau und den Geopark Muskauer Faltenbogen. Ich kenne in Deutschland keinen anderen Ort, wo die drei verschiedenen Labels der Unesco in einer Region vergeben wurden.
Neben dem Tourismus/Kultur gibt es die Idee, mit dem Cluster Tourismus/Medizin erholsamen Tourismus zu machen und mit ärztlichen Komponenten zu verknüpfen. Dann wollen wir in Sachen E-Mobilität Modellregion werden: mit Wirtschaft und Hochschulen neue Verkehrskonzepte und neue Materialien entwickeln, Leichtmetallbauweisen für Fahrzeuge und so weiter.
Und das Thema Ressourcenpolitik: neue Werkstoffe und neue Verfahren entwickeln für die Zukunft. Natürlich das Thema Energiepolitik: Die Lausitz und WSW hat da ja Kompetenzen. Was passiert, wenn das Kraftwerk nicht mehr da ist? Zur Zeit heizen wir einen Großteil der Wohnungen mit der Abwärme. Und ich persönlich habe keine Lust vom Gaspreis abhängig zu werden. Das muss was Innovatives kommen. Deswegen kann WSW ein Platz sein, wo man dazu forscht und dadurch eben auch mehr geistiges Kapital in die Region bringt.

Bei „Modellfall WSW“ haben wir ja nach einem Bottom-Up Prinzip gearbeitet, also geschaut, was gibt es für Initiativen, Privatleute, wer hat welche Geschichte zu erzählen, wer hat was anzubieten. Durch Strukturwandel-Fördergelder passieren Dinge ja häufig eher Top-Down, also Behördenansiedlung in der Glasfachschule etc.. Wie siehst du da das Verhältnis von Organischem Wachstum vs. „von oben beschlossen“ im Rahmen dieses Strukturwandels?

Ein positives Beispiel war jetzt der Sächsische Mitmach-Fonds, wo man sich als Verein oder Privatperson für Projekte bewerben konnte, um Gedanken der Mitgestaltung einzubringen. Da hat Weißwasser ganz gut abgeräumt. Da geht’s manchmal um 1000€ oder um 5000€. Aber die helfen eben, Gedanken nach vorne zu bringen. Dieses Geld gabs nur für die Strukturwandelregion hier. Die Denkmalkommission hat z.B. die Idee zu einer Ausstellung über Volkshaus und Neufert-Bau eingereicht. Oder die Idee von Kleingärtnern, eine Tauschbörse zu machen für Obst und Gemüse. Das ist für mich „von unten heraus“. Die Menschen eben mitzunehmen. Die Leute merken, wir werden ernst genommen. Und die Ideen bekommen wir ja auch verwirklicht.
Aus der Glasfachschule wollen wir eine „Raumstation“ machen, wo verschiedene Institute, Foschungslabore, vielleicht eine Außenstelle einer Hochschule unter einem Dach sind und sich gegenseitig befruchten. Das ist ein Möglichkeitsraum. Das Objekt ist einfach zu wertvoll und hat soviel Geschichte, um es für eine Behörde zu verschwenden.

Glasfachschule

Gut im Prozess des Strukturwandels ist, dass auch ein Bürgermeister mal gehört wird. Ich bin gerade auf dem Weg zur Bundesumweltministerin, wo wir mit ein paar Bürgermeistern eine Erklärung verabschieden wollen für einen sozialen Struktuwandel in bezug auf den Kohleausstieg. Das soll dann nach Brüssel transportiert werden auf die Kohleplattform.

Wir hatten ja im Projekt dieses Prinzp der Ortsaneignungen, wo für vier Tage Orte geöffnet wurden, für die es bisher keine Nutzungskonzepte, keine Mittel und z.T. auch zu wenig Bedarf oder sich-selbst-tragende Konzepte gibt. Würdest du sagen, vier Tage Öffnung, Ortsaneignung - bringt das was?

Beim Neufert-Bau gibt’s ja jetzt schon so ein paar Gedanken und wir haben jetzt auch die mündliche Zusage, dass 90% Förderung möglich sind für den Verein. Ingenieurschule: eben wichtig die Austrahlung nach außen, ok. Hier ist was, hier ist ein Möglichkeitsraum. Der eine oder andere wird vielleicht aufmerksam darauf oder transportiert das auch durch Fotos, die auf der dauerhaften Internetseite des Projektes bleiben werden – ich sag mal – ja. Und Telux: gut – das hat es nochmal ein bißchen nach vorne transportiert, die Räumlichkeiten, die dann aufgemacht worden sind, wo viele auch noch mal neugierig geworden sind: ok ich kenn das von früher, oder vom erzählen.

Ich sag mal, das bringt was, man darf nur eben nicht die Erwartungshaltung ganz so hoch halten. Wie bei den Volkshausfreunden hat ja die Diskussion und die Interessensgemeinschaft, die wir gegründet haben zum NF-Bau und zum VH gemeinsam (Unterbrechung wegen Navigationsproblemen) … also dass man Ideen sucht, wie man weiter verfahren kann, Nutzungsideen eben.

Deshalb müssen die Leute ja auch die Räumlichkeiten sehen – und es sind neue Leute dazugekommen, wie jetzt beim Volkshaus die letzte Wirtin, die war ja vorher in der Diskussion nicht dabei gewesen. Ich sag, das bringt was, den Menschen auch zu signalisieren: Ihr werdet ernst genommen, bzw. schaut mal, bringt euch auch an einer Stelle mit ein, wirkt doch mit, seit Teil des Prozesses!

Welche Spuren von dem Projekt bleiben in WSW?

Es haben sich neue Menschen kennengelernt, also diese Vernetzung, neue Kontakte aufzubauen, sich wieder zu treffen. Dass die Mädchen von Zartbitter sich da zusammengefunden haben. Bei dem Demokratiefest, was wir hier gemacht haben, als die AFD hier getagt hatte, hat Bernadette ein paar Songs gespielt und der Chor der Verwandlung hat gesungen. Das sind alles so Spuren. Dieser Mut - was den Menschen eben hier vielfach fehlt und die sagen: Es ist sowieso alles schlecht, wir sind eine abgehängte Region - dass der Mut eben ausstrahlt, das ist wichtig. Dass die Menschen miteinander sprechen, dass sie mitgenommen werden, sich auseinandersetzen mit den Themen.

Die Fragen stellte Paul Brodowsky

Torsten Pötzsch ist gelernter Bankkaufmann und Sparkassenbetriebswirt. Er gründete in seiner Heimatstadt Weißwasser mit Freunden die Wählervereinigung Klartext und wurde hier 2010 zum Oberbürgermeister gewählt. 2017 wurde er für weitere sieben Jahre wiedergewählt. Das Gespräch führte er per Telefon im Auto auf dem Weg nach Berlin.

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